Malage School

Malage Workshop & Vocational Training Centre

Das Malage Workshop & Vocational Training Centre im tansanischen Kisangara ist eine Einrichtung zur Ausbildung von jungen Frauen und Männern (am besten vergleichbar mit einer Berufsschule in Deutschland), die eine Fortbildung nach dem Abschluss der Primary School verpasst haben, meist, weil sie sich diese nicht leisten konnten. Viele dieser jungen Erwachsenen würden ohne weitergehende Qualifikation keine Arbeit finden und müssten sich ihren Unterhalt anderweitig verdienen.

Das Centre bietet die Möglichkeit, eine Lehre zum Mechaniker, Sekretär, Schneider, Schlosser, Schreiner, Koch, Elektriker oder Friseur zu absolvieren. Die Gebühren für die Ausbildung sind so niedrig wie möglich gehalten (ca. 280 EUR pro Jahr) und können bei finanzieller Not auch nach Ende der Ausbildung abbezahlt werden. Die Erzeugnisse der Schüler werden zur Finanzierung der Berufsschule vertrieben.

An der Verbindungsstraße zwischen der wirtschaftlichen Hauptstadt Tansanias, Dar es Salaam, und der Großstadt Arusha gelegen, ist das Dorf Kisangara (etwa 3.000 Einwohner) ein strategischer Punkt für diese Bildungsinstitution.

Da das Centre bis dato keinerlei internationale Unterstützung erhält und großartige Expansionspläne zur verbesserten Förderung der jungen Erwachsenen ausgearbeitet hat, haben wir uns entschieden, das Projekt hauptsächlich durch das Sammeln von finanziellen Fördermitteln und durch die Vermittlung aufgeschlossener Volontäre und Partnerinstitutionen zu fördern.

 

Geschichte

Two young womenDas Malage Vocational Training Centre wurde 2004 gegründet. Die Umsetzung dieser Idee war nur aufgrund der jahrelangen Erfahrung des Gründers Gasiano Senzighe möglich.

Ab 1978 studierte Gasiano Senzighe am Technical College of Arusha „Automotive Engeneering“ und absolvierte dort 1981 auch seine Abschlussprüfungen. Ein Jahr lang unterrichtete er am College of Arusha, bevor er entschied, nach Deutschland zu gehen, um nach einem eher theoretischen Studium mehr Praxiserfahrung zu sammeln. Mit Unterstützung der deutschen Regierung arbeitete Gasiano über ein Jahr bei zahlreichen Firmen wie Daimler-Benz und Volkswagen. Im September 1983 zog es Gasiano nach Bolton in Großbritannien, um dort Pädagogik zu studieren und anschließend für neun Monate in Liverpool und Manchester zu leben, um seine Fähigkeiten weiter auszubauen. Nach erfolgreichem Abschluss seines praktischen Examens in Deutschland kehrte er im Juni 1984 nach Tansania zurück.

Nach dem Wehrdienst studierte Gasiano weitere vier Jahre lang am Technical College of Arusha, bis er von der Diözese Same abgeworben wurde. In deren Auftrag baute und leitete Gasiano Senzighe mehr als drei Jahre lang zwei neue Vocational Training Centres in Same und Chanjale. Aufgrund seiner guten Leistung wurde er in die Diözese Arusha versetzt, in deren Auftrag er bis Mai 1997 ein weiteres Centre errichtete. Bis heute existieren alle von Gasiano Senzighe erbauten Einrichtungen mit großem Erfolg und tragen entscheidend zur Ausbildung von vielen jungen Erwachsenen bei.

Two young menUm seine Familie ernähren und das Schuldgeld für seine Kinder bezahlen zu können, beendete Gasiano 1997 sein kirchliches Engagement und wechselte in die Tourismusbranche. Am Wochenende besuchte er weiterhin das College, um 2003 zu seinen Wurzeln zurückkehren zu können. In Kisangara kaufte er ein Stück Land und erbaute unter Verwendung seiner privaten Ersparnisse eine Werkstatt. Im Januar 2005 begannen die ersten fünf Jugendlichen ihre Ausbildung. Nach erfolgreichem Abschluss der ersten Schüler im November 2005 erweiterte das Centre sein Angebot um die Ausbildung zum Schneider. Zusätzliches Personal (eine Lehrerin für den Berufszweig Schneider, eine Sekretärin, ein Nachtwächter und ein Koch), sowie zusätzliche Räumlichkeiten wurden benötigt, die Gasiano durch letzte Ersparnisse und den Verkauf seines alten Motorrads deckte. 2006 kamen 17 neue Schüler an das Training Centre und als ein Jahr darauf die Mittel für ein weiteres Gebäude wiederum nicht ausreichten, aber Platz für einen neuen Ausbildungszweig für Friseure geschaffen werden sollte, investierte Gasiano seinen Lohn als Bauleiter (Nebenberuf) in den Neubau, welcher – auch dank der Hilfe der Schüler – erfolgreich umgesetzt werden konnte. Die erste und einzige Spende (vor der Arbeit mit Bonfaremo) erhielt das Centre im Dezember 2007 (1.200 USD), als einige von Gasianos Freunden aus England das Centre im Rahmen einer Safari besuchten und von seiner Arbeit begeistert waren. Von der Spende, einer sehr guten Ernte, dem Verkauf eines der Kälber der Familie Senzighe und der kostenlosen Arbeit zweier ehemaligen Schüler (Maurer) wurde ein Schlafsaal errichtet. Die Schüler, die zu weit weg wohnen, müssen nun nicht mehr in einem der Klassenzimmer schlafen.

Seit 2005 können jährlich ca. 20 Schüler ihre Ausbildung abschließen und finden meist schnell eine Anstellung – eine Perspektive, die ihnen ohne Gasianos Einsatz und Engagement sonst vermutlich verwehrt geblieben wäre.

Anfang dieses Jahres traf Gasiano erstmals unseren ersten Vorsitzenden. Gemeinsam mit Felix gelingt es Gasiano nach zwei Jahren harter Arbeit, das Malage Training Centre in eine NGO einzubetten – MEDETRUFU. Mitte des Jahres übernimmt unser zweiter Vorsitzender vor Ort die Koordination des Projekts. Gemeinsam mit Groupon wird eine Spendenaktion aufgesetzt, die uns den Umbau einer Hälfte des bestehenden Schlafsaales in eine Bücherei ermöglicht. VIELEN DANK AN ALLE SPENDER!

Field

Des weiteren konnten wir vor kurzem den Bau eines Brunnens zur Versorgung der Schüler und Förderung der finanziellen und materiellen Unabhängigkeit der Schule fertigstellen. Aktuell fehlen die Mittel zum Ausbau eines Klassenzimmers für angehende Köche. Die zweite Hälfte des alten Schlafsaales würde sich hierfür ideal eignen. Sobald der neue Schlafsaal eröffnet ist und bezogen werden kann, würden wir gerne mit dem Ausbau zur Kochschule beginnen.

Ziele

Das Ziel des Malage Vocational Training Centre ist es, jungen Männern und Frauen ohne weiterführende Bildung durch Erlernen eines handwerklichen Berufes eine Perspektive zu bieten.

Im nunmehr siebten Jahr nach Gründung der Berufsschule, besuchen 32 Schüler das Centre. Zur Auswahl stehen ihnen die Fächer Mechanik, Bürokauffrau, Schlosserei, Schneiderei, Schreinerei, Elektrik, Kochen und Friseur. Die Ausbildung in den verschiedenen Berufszweigen wird aktuell von sieben Lehrern angeboten und dauert 12 bis 24 Monate. Neben den Hauptfächern haben die Jugendlichen auch die Möglichkeit, einen Führerschein zu machen, sich in der englischen Sprache weiterzubilden oder Kenntnisse im Umgang mit Computern zu erlangen. Die Studenten des Training Centre sind zwischen 17 und 22 Jahren alt. Ein Großteil von ihnen konnte nach der Primary School keine weiterführende Ausbildung absolvieren und hätte so sehr geringe Chancen auf einen Arbeitsplatz. Da es in Tansania kein soziales Netzwerk gibt, hat sich die Berufsschule das Ziel gesetzt, diesen jungen Erwachsenen einen Ausweg aus der Perspektivlosigkeit zu bieten. Die Ausbildung bereitet die Studenten auf staatliche Prüfungen vor, die in den letzten Jahren 95% der Schüler erfolgreich bestehen konnten. Mit einem solchen Examen haben die Absolventen in der Regel sehr gute Aussichten, einen Anstellung zu finden.

In der Schule erfahren die Kinder in Tansania meist klassischen Frontalunterricht, der ihre Stärken genauso wenig fördert wie er ihre Schwächen berücksichtigt. Entgegen des in Tansania meist üblichen Frontalunterrichts haben sich die Verantwortlichen des Malage Workshop & Vocational Training Centre entschieden, die Talente ihrer Schüler zu ergründen und zu fördern. Aus diesem Grund wird sich stets bemüht, bei Bedarf die Eröffnung neuer Ausbildungszweige zu ermöglichen. Allerdings fehlt es hierzu meist an Mitteln, da das Centre bis dato fast ausschließlich aus privaten Geldern der Gründer, Schulgebühren und durch den Erlös aus den von der Schülern erstellten Produkten und Dienstleistungen finanziert wurde. Aus diesem Grund sammelt Bonfaremo nun Spenden für das Malage Workshop & Vocational Training Centre, damit diese großartige Einrichtung weiter wachsen und mehr jungen Menschen eine Chance auf eine bessere Zukunft bieten kann.

Volunteering

Das Malage Workshop & Vocational Training Centre sucht Volontäre, die Teil dieser herzlichen Gemeinschaft werden und an der Arbeit mit jungen Studenten in praktischen Berufen mitwirken wollen. Durch die Hilfe der Volontäre ist eine bessere pädagogische Betreuung, interkultureller und technologischer Austausch und vor allem ein verbesserter Englischunterricht möglich. Des Weiteren können den Lehrkräften durch die Unterstützung aus Deutschland moderne pädagogische Ansätze näher gebracht werden.

Aufgaben der Volontäre?

  • Das Malage Vocational Training Centre ist auf der Suche nach Volontären, die ihre Kenntnisse in ihren erlernten Ausbildungsberufen weitergeben oder Englischunterricht geben möchten. Die Schulleitung ist vor allem daran interessiert, von neuen technologischen und methodischen Ansätzen zu profitieren.
  • Hauptaufgabe der Volontäre ist neben der sprachlichen Betreuung – je nach Qualifikation – die Hilfe im Unterricht, meist unter Anleitung eines Lehrers. Auch wenn meist ein Lehrer anwesend ist, sind Eigeninitiative und Flexibilität für eine erfolgreiche Zeit an der Berufsschule unabdinglich.
  • Sowohl in der Arbeit mit den Schülern und den Lehrern, als auch im Alltag ist Geduld sehr wichtig, denn das sprichwörtliche „Pole, pole“ (langsam, langsam) haben sich in Tansania viele Menschen zum Lebensmotto gemacht.

Was erwartet mich als Volontär?

  • Pionierarbeit – das Centre durfte bis heute noch keine Volontäre willkommen heißen, da diese Möglichkeit erst durch den Kontakt zu Bonfaremo eröffnet wurde. Zwar sind unser zweiter Vorsitzender und ein weiteres Vereinsmitglied im vergangenen Jahr im Rahmen eines anderen Volontariats 2-3 mal pro Woche als Englischlehrer am Centre tätig gewesen – jedoch nicht als Vollzeitkräfte. Eigeninitiative, Flexibilität und ein wenig Mut werden zu Beginn bestimmt von Nöten sein, um am Centre bestehen.
  • Volontäre am Malage Vocational Training Centre können sich vor allem auf eines gefasst machen: unglaublich viel Spaß. Die Schüler sind außerordentlich aufgeschlossen und man wird innerhalb kürzester Zeit in die Schulgemeinschaft aufgenommen (Tim-Hendrik Meyer: „Nicht selten endet der Nachhilfeunterricht in einem ausgiebigen Fußballmatch. Der nächste Morgen ist meist von Muskelkater geprägt – 2 Stunden Hochleistungssport in der afrikanischen Sonne sind wirklich nicht ohne!“).
  • Kiswahili Unterricht und eine ausführliche Einführung in die tansanische Kultur.
  • Am Centre und im Haus wird man warmherzig willkommen geheißen und liebevoll in die Gemeinschaft aufgenommen. Gerade Gasiano Senzighe vermag es mit seiner langjährigen Erfahrung jeden Volontär in kürzester Zeit in sein Herz zu schließen. Man fühlt sich bei ihm sofort zuhause – nicht zuletzt durch die unbeschreiblichen Kochkünste seiner Frau.
  • Auch wenn das Centre verhältnismäßig gut ausgestattet ist, wird auch hier der berühmte „Cultureshock“ schwer zu vermeiden sein. Gerade für etwas erfahrenere Volontäre kann auch die geringe Eigenständigkeit ungewohnt sein – in Tansania gehört es zum guten Ton, seine Gäste überall hin zu fahren oder zu begleiten. Wem dies unangenehm ist, der muss unbedingt eigene Impulse setzen, um den Wunsch nach Eigenständigkeit zu unterstreichen – mit der Zeit wird es leichter.

Voraussetzungen?

  • Offenheit, Neugierde, ein wenig Abenteuerlust (vom Kilimandscharo bis zur Serengeti hat Ostafrika viel zu bieten) und Freude daran, mit Menschen verschiedenster kultureller und sozialer Hintergründe zu arbeiten sind für einen Aufenthalt in Kisangara unumgänglich. Ein Volontär muss in dem Wissen, dass eine Integration in die afrikanische Kultur kein leichtes Unterfangen darstellt, offen auf einen kulturellen Austausch zugehen.
  • Auch wenn eine pädagogische oder handwerkliche Ausbildung gern gesehen ist, ist diese für ein Volontariat an der Berufsschule nicht zwingend erforderlich.
  • Gute bis sehr gute Englischkenntnisse sind obligatorisch.
  • Kiswahilikenntnisse sind an der Schule nicht zwingend erforderlich, jedoch von großem Nutzen, da die meisten Schüler die englische Sprache gar nicht oder nur sehr schlecht beherrschen. Das Erlernen der Sprache erleichtert außerdem das Leben als Europäer in Tansania ungemein.

Ansprechpartner vor Ort?

  • Ansprechpartner für Volontäre ist der Leiter des Centre, Gasiano Senzighe, der seit knapp 30 Jahren im tansanischen Bildungsbereich tätig ist. Dank seiner Erfahrung im Tourismussektor und seinen Aufenthalten in Deutschland und Großbritannien ist Gasiano mit den Bedürfnissen und möglichen Problemen von Volontären vertraut.
  • In Laufdistanz zur der Berufsschule (ca. 10 Minuten) liegt die Msafiri English Medium Pre- and Primary School. Die Leiterin der Schule, Grace Mngara (56), betreut seit mehr als 15 Jahren Volontäre aus Deutschland und steht im Notfall ebenfalls mit Rat und Tat zur Verfügung. An der Schule leben außerdem praktisch immer Volontäre, sodass auch der Austausch unter gleichgesinnten kein Problem darstellt.

Unterkunft?

  • Für Unterkunft und Verpflegung auf dem Gelände der Schule ist gesorgt. Es gibt zwei Räume für Volontäre, fließendes Wasser und saubere Betten.
  • Auch Besucher aus Deutschland sind an der Schule herzlich willkommen, werden jedoch gebeten, für Kost und Logis einen finanziellen Beitrag zu leisten.

Kosten?

  • Für Kost und Logis sind in den ersten drei Wochen des Aufenthaltes 11 EUR, für jede weitere Woche 8 EUR zu zahlen.

Transport und Anreise?

  • Die Schule liegt verkehrsgünstig an der Hauptstraße zwischen Dar es Salaam und Arusha, ca. 2 Stunden vom Kilimanjaro Airport entfernt. Ein Flughafentransport kann gegen Selbstkosten von ca. 65 EUR arrangiert werden.
    Nairobi und Dar es Salaam sind weitere potentielle Anreiseflughäfen, allerding kann von diesen kein Flughafentransport angeboten werden. Für Tipps zur Anreise von diesen oder anderen Flughäfen stehen wir gerne für Fragen zur Verfügung.

Bewerbung?

Erfolgsgeschichten

Der Schlafsaal steht!

Dank großzügiger Unterstützung über die Weihnachtsfeiertage konnte zu Ostern der neue Schlafsaal an der Berufsschule eingeweiht werden. Endlich können alle hoffnungsvollen Bewerber an der Schule aufgenommen werden. Gasiano hat uns explizit nochmal darum gebeten, allen Unterstützern seinen Dank auszusprechen und auch wir möchten uns ihm anschließen!

House

Der Brunnen sprudelt!

Dank einer großzügigen Spende konnten wir durch Gasianos großartiges Engagement den Bau eines Brunnens an der Berufsschule begleiten:

Einige Minenarbeiter aus den nahegelegenen Tansanite Minen haben sich auf den Bau von Brunnen spezialisiert. Kostenpunkt: 1.200 Eur statt 12.500 Eur. Nachforschungen haben ergeben, dass es sich herbei um eine legitime und ausgesprochen gut funktionierte Alternative zum elektrischen Boren mit teuren Maschinen handelt. Da Unabhängigkeit vom öffentlichen Wassernetz auf Grund einer anhaltenden Dürre höchste Priorität hat (im letzten Semester mussten die Schüler aufgrund Wassermangels früher in die Ferien entlassen werden), haben wir uns kurzfristig auf die Suche nach einem Spender gemacht und gefunden. WIR BEDANKEN UNS!

Water well

Eröffnung der Bücherei!

Erfolgreicher Abschluss unseres ersten gemeinsamen Projektes.

Ausstehende Baumaßnahmen

Gemeinsam mit Gasiano, dem Leiter der Berufsschule, wurden die folgenden Pläne zum weiteren Ausbau der Schule ausgearbeitet:

  • Bau eines neuen Klassenzimmers für angehende Köche im zweiten Teil des alten Schlafsaales
    KOSTENPUNKT: 4.200.000 TSH = 2.000 EUR
  • Im Einklang mit der Regierungsinitiative „kilimo kwanza“ (agriculture first) soll das Malage Vocational Training Centre um einen Ausbildungszweig zum Landwirt erweitert werden. Entsprechende Ländereien wurden bereits erworben und Expansionspläne ausgearbeitet.
    KOSTENPUNKT: 24.000.000 TSH = 12.500 EUR

 

Vision – Kilimo kwanza!

Die tansanische Regierung hat den Ausbau der Landwirtschaft zu einem Schwerpunkt der zukünftigen Entwicklung des Landes gemacht. Das Malage Vocational Training Centre soll im Einklang mit dieser Vorgabe um einen Ausbildungszweig zum Landwirt erweitert werden (Agrarwirtschaft und Viehzucht). Hierzu hat die Leitung der Berufsschule bereits entsprechende Ländereien erworben:

  • ein ca. 20 Hektar großes Grundstück
  • ein ca. 6 Hektar großes Grundstück

Die beiden Grundstücke liegen 60 km von der Schule entfernt und wurden zu ca. 500.000 TSH (250 EUR) pro Hektar erworben. Auf Grund fehlender technischer Mittel werden zurzeit nur 12 Hektar Land alternierend bestellt, die entscheidend zur Finanzierung der Berufsschule beitragen. Das größere Grundstück soll zukünftig in eine Schule für angehende Landwirte ausgebaut werden.

Helft uns das Malage Vocational Training Centre bei diesem ambitionierten Vorhaben zu unterstützen!