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Anhaltende Dürre gefährdet den Fortbestand von Schulprojekten in Tansania

Nach intensiven Gesprächen mit Gasiano und Peter sowie unter Berücksichtigung der aktuellen Berichterstattung richten wir uns heute mit einer dringlichen Bitte um Hilfe an Euch.

Unsere 2 erfolgreichen Schulprojekte am Malage VTC und der Pemaca Elementary School, die mehr als 150 Jugendlichen und Kindern in Tansania eine Aus- und Schulbildung ermöglichen, sind auf Grund einer anhaltenden Dürre in der Region um den Kilimanjaro stark gefährdet. Die Preise für Wasser und Nahrungsmittel sind innerhalb von kürzester Zeit derart die Höhe geschossen, dass eine Versorgung selbst mit elementarsten Gütern für viele Familien nicht mehr gewährleistet ist. Zudem lässt die rapide wachsende Arbeitslosigkeit die Anzahl der zahlungsunfähigen Schülerinnen und Schüler rasch ansteigen. Für weitere Informationen zur aktuellen Lage: Kenya’s Uhuru Kenyatta declares drought a national disaster oder auf Google. Daher benötigen wir dringend eure Unterstützung!

Wir möchten uns dafür entschuldigen, dass wir uns mit dieser Bitte um Spenden an Euch wenden müssen. Es ist unser Ziel bei Bonfaremo, basierend auf den von uns mit Gasiano und Peter erarbeiteten Budgets den nachhaltigen Fortbestand der Projekte gewährleisten zu können; doch die durch die Dürre verursachte, massive Verschlechterung der Bedingungen vor Ort war in dieser Form unvorhersehbar.

Jeder noch so kleine Beitrag hilft, den Fortbestand der Projekte zu sichern. Mit eurer Unterstützung und Hilfe können wir den Jugendlichen und Kindern in Tansania die Möglichkeit bieten, ihre Zukunft nachhaltig durch Bildung zu ändern.

Wie ihr genau helfen könnt?
Überweist eine Spende mit dem Betreff „Drought Support“ an die folgende Bankverbindung.
 
Spendendetails:
  • IBAN: DE36711510200031055924
  • BIC: BYLADEM1MDF
  • Betreff: Drought Support, Name, Anschrift, Email (wenn der Platz für Name, Anschrift und Email für die Zustellung einer Spendenbescheinigung in 2018 für 2017 nicht ausreicht, schickt uns gerne eine zusätzlich Email an kontakt@bonfaremo.org

Vielen Dank!

Euer Bonfaremo Team

Hannes berichtet

Zwei Jahre vor meinem Aufenthalt an der Kings‘ Academy war ich schon einmal in Afrika. Damals habe ich allerdings in Kenia und Tansania Urlaub gemacht und nur einen sehr kurzen Einblick in die Projekte von Bonfaremo und vor allem in das afrikanische Leben bekommen.

Dementsprechend groß war meine Vorfreude zurückzukehren und zwar dieses Mal für längere Zeit, welche, wie sich herausstellen sollte, mit vollkommen anderen Erfahrungen verknüpft sein würde. Als Tourist bekommt man die wunderschöne Landschaft präsentiert, um allerdings die Menschen und das wirkliche Leben in Afrika zu Gesicht zu bekommen, muss man sich mehr Zeit nehmen.

Ich kam damals wie eigentlich alle Volontäre in Nairobi an und ich bin sehr froh, dass sich die drei anderen, die zu dieser Zeit an dem Projekt in Kenia halfen, sich bereit erklärten, mich vom Flughafen abzuholen. Denn ich hasse Nairobi. Die meisten Plätze in Afrika sind sehr ruhig, wenige Menschen auf einem Fleck (außer vielleicht am Markt) und das Motto lautet „Pole pole“ was soviel heißt wie „ganz ruhig, mach mal langsam“. Nairobi allerdings ist das genaue Gegenteil. Rund um die Uhr hupen laute Busse, es sind unglaublich viele Menschen auf den Straßen und immer wenn man dort ist, wird man selbst hektisch. Es mag sein, dass Nairobi eine ganz durchschnittliche Großstadt ist (mit sehr lauten nervigen Bussen) und sie einem nur so schlimm vorkommt, da man die ruhigeren Gebiete Afrikas gewohnt ist; ich werde diese Stadt trotzdem niemals ins Herz schließen können.

Nach meiner Ankunft sind wir vom Flughafen in die Stadt fahren, was mit dem Bus normalerweise ungefähr eine halbe Stunde dauert. Allerdings nur, wenn der Busfahrer auch die richtige Strecke fährt … Zwei Stunden später kamen wir in der Stadt an und darauf folgte die 6-7 Stunden lange Fahrt nach Ngama. Das war allerdings kein Problem, denn mit etwas Glück bekommt man bei dieser Fahrt fast so viel zu sehen wie bei einer Safari und man kann die Zeit nutzen, seine neuen Freunde bzw. Kollegen und Mitbewohner kennenzulernen. Zumindest wenn sie so nett sind und einen aus Nairobi abholen kommen. Danke nochmal dafür!

Da sich meine kleine Odyssee durch Nairobi ein wenig lange hingezogen hatte, kam ich erst um 2:00 Uhr morgens in Ngama an und lernte dort einen leicht verschlafenen Peter kennen, der sich trotz der späten Stunde wahnsinnig freute mich zu sehen und, obwohl ich auch sehr erschöpft war, mir erst einmal etwas zu essen auftischte. Ich kam an einem Freitag an, was hieß, die nächsten beiden Tage keine Schule, keine Arbeit und somit genügend Zeit anzukommen und jeden kennenzulernen.

Mama Caro und Peter als die Eltern und Caro, Nancy und Davie. Ich habe diese Familie sehr schnell ins Herz geschlossen und viele gute als auch manchmal eine negative Erinnerung gesammelt. Beispielsweise führten wir Volontäre einen ewigen Krieg gegen den Fernseher, der rund um die Uhr lief und jedem Gespräch beim Essen ein jähes Ende setzte.

Wir wohnten mit der Familie unter einem Dach, hatten allerdings unsere eigenen Räumlichkeiten, die sich aus einem Raum mit zwei Sofas und einem Sessel, zwei Schlafzimmern und einer abgetrennten Ecke, die wir gerne als „Badezimmer“ bezeichneten, zusammensetzten. Dieses „Badezimmer“ bestand eigentlich nur aus einem mit Wasser gefülltem Eimer und einem Becher, den man zum Duschen benutzte. In den letzten Wochen meines Aufenthaltes haben wir unsere Räumlichkeiten noch um eine kleine aber feine Küche erweitert, die ihren Namen bei weitem mehr verdient als das „Badezimmer“.

Und dann begann auch schon die Arbeit: Bei meiner Ankunft wurde gerade ein neues Gebäude gebaut, in das zwei neue Klassenzimmer kommen sollten. Zu dem Zeitpunkt waren das Fundament und der Großteil der Mauern bereits fertiggestellt. Da zwei von uns (Verena und Lena) an diesem Tag für eine Woche an den Strand nach Tansania gefahren waren, arbeitete ich mit Linus alleine weiter.

Eine Aufgabe zu Beginn war beispielsweise einen Graben auszuheben, der direkt auf der Längsseite des Gebäudes verlief und der dann mit großen Steinen wieder aufgefüllt werden sollte, um dort einen Art Gehsteig anzulegen. Diese Arbeit wäre in Deutschland kein Aufwand, erst recht nicht zeitlich, allerdings hatten wir keine Maschinen, sondern nur eine Schaufel und ein Werkzeug zum Umgraben der Erde auf dem Feld. Somit brauchten wir alleine zum Ausheben des Grabens über zwei Tage. Für den Rest brauchten wir noch länger, da – so genau es ging – ausgemessen werden musste, wie wir die Steine zu platzieren hatten, um dann die Lücken mit Erde zu füllen und das Ganze noch mit Beton zu überziehen. Natürlich gibt es auch keinen Betonmischer oder Ähnliches, auch hier heißt es Handarbeit.

Wenn man allerdings dann verschwitzt, voll Dreck und mit großen Blasen an den Händen wieder Zuhause ankommt, hat man das wundervolle Gefühl heute richtig was geschafft zu haben.

Aber natürlich ist nicht nur körperliche Arbeit Teil des Aufenthalts. Man darf nicht vergessen, wir sind eine Schule und an einer Schule gibt es viele kleine Kinder, die unbedingt alle gleichzeitig auf einem umher klettern wollen. Die Kinder haben jeden Tag bis 15:00 Uhr Schule und zu Mittag immer ca. eine Stunde frei. Mittlerweile haben die Kinder eine Schaukel, eine Wippe (fraglich, ob sie den Kindern auf Dauer standgehalten hat) und uns. Ich habe zwar lange gebraucht bis ich mir alle Namen merken konnte, besonders weil sich die Schüleranzahl fast verdoppelte als das neue Gebäude fertig war, aber sie waren alle unglaublich freundliche Kinder, die man einfach gern haben musste. Und auch die restlichen Angestellten der Schule waren allesamt sehr nett und herzlich – besonders unser „Fundi“ (eine Art Vorarbeiter auf der Baustelle), aus diesem Mann wurde man nicht schlau. Man wusste nie, wann er die Wahrheit sagte und wann er einen veräppelte und er erstaunte uns immer wieder, denn dieser Mann mit seinen ca. 70 Jahren arbeitete mehr und schneller als jeder andere, den ich in Afrika getroffen habe.

Über die Weihnachtsfeiertage und Silvester unternahmen wir einen kleinen Urlaub am Strand von Mombasa. Kurz zuvor mussten wir Abschied von Verena nehmen und am Tag vor Silvester trat auch Lena die Heimreise an. Als wir danach zurückkamen stellten wir das neue Gebäude endgültig fertig. Nun widmeten wir uns anderen Aufgaben wie beispielsweise der Reparatur des kaputten Tores, und fuhren des Öfteren nach Tansania, um die anderen Projekte von Bonfaremo zu besuchen und zu unterstützen.

Die letzten Wochen vergingen leider viel zu schnell und ehe ich mich versah musste auch ich wieder abreisen. Ich werde die Zeit in Kenia jedoch nie vergessen und freue mich bereits auf einen neuen Besuch!

Chiara berichtet

Ich kam gerade von einem längeren Aufenthalt in Amerika, da saß ich schon im Flieger nach Nairobi ­ größer könnte der Unterschied kaum sein. Gerade stand ich noch fassungslos vor einem Regal mit lauter 10­Liter­Mayonnaisegläser, im nächsten Moment überwältigte mich der Anblick des schnellen, chaotischen Nairobis, die Weite des Landes und die Gelassenheit der Menschen. Auf der ganzen Fahrt von Nairobi nach Ngama war es mir unmöglich das Starren zu lassen. Die ganze Zeit hielt ich Ausschau nach irgendwelchen Tieren und quietschte aufgeregt, als ich endlich meine erste Giraffe entdeckte ­ das änderte sich übrigens nicht wähernd der drei Monate, jede Fahrt im Matatu war für mich wie eine kostenlose Safari und egal wie oft ich all diese wundersamen Tiere auch sah, ob Giraffen, Zebras, Affen, Strausse, Antilopen etc., ich war immer wieder fasziniert. Und das reichte auch schon, um mich gleich in den ersten Stunden in Kenia zu verlieben.

In Ngama angekommen, stellten mich meine lieben Mit­Volontäre Linus und Hannes der Familie vor. Peter und Mama Caro begrüßten mich sehr freundlich und die Kinder Caro Nancy und Davie kann man nur ins Herz schließen! Unsere Unterkunft war schlicht, von einer Toilette oder Dusche kann man nur träumen, aber anders hätte ich es mir auch nicht gewünscht, schließlich war ich in Afrika und wollte das Leben dort kennen lernen, nicht wie ich es von zu Hause kenne. Und auch so, hatten wir es noch verhältnismäßig sehr gut. Am nächsten Tag ging es dann zum ersten Mal in die Schule. In den Pausen lernte ich die vielen Kinder sehr gut kennen. Das Betreuen und Spielen mit den Schulkindern war für mich eigentlich das Schönste, wenn wir in der Schule waren. Sich all die Namen zu merken hat zwar etwas gedauert, aber man weiß sehr schnell wer frech ist, wer gerne rennt und tobt, oder wer etwas ruhiger ist, wer gerne klettert oder Fussball spielt… Die ganz kleinen waren alle so zuckersüß, dass ich sie den ganzen Tag hätte knuddeln können und die größeren hatten es teilweise so faustdick hinter den Ohren, dass sie mir die ganze Kraft rauben konnten. Es war also meistens eine Erleichterung, wenn die Pause vorbei war, aber gleichzeitig freute ich mich auch schon auf die nächste, damit der ganze anstrengende Spaß wieder von vorne losgehen konnte. 🙂 Als ich in Ngama angekommen war, war das neue Schulgebäude gerade fertig gebaut und ein neues größeres Projekt war zunächst nicht geplant. Unsere Arbeit bestand also vorwiegend aus kleineren Dingen wie im Obstgarten Unkraut zupfen oder Flächen ebnen, einen Baum fällen und beim Streichen des Schulgebäudes zu helfen. Linus und ich versuchten verzweifelt das Schultor zu verbessern und zu befestigen und dachten zunächst, es würde zwei, drei Tage dauern. Allerdings fiel es immer wieder auseinander und wollte einfach nicht wie wir wollten, was mich manchmal fast zur Weißglut getrieben hat, aber nach zwei Wochen hatten wir es dann endlich geschafft, das blöde Ding stand! Als uns eine ehemalige Volontärin mit zwei Freunden besuchen kam, beschlossen wir einen dünnen Baum zu fällen und bauten zusammen eine Wippe für die Kinder. Die fiel die ersten Tage immer wieder auseinander, da unsere Hilfsmittel ziemlich begrenzt waren, aber nachdem wir ein paar Kerben geschlagen, jede Menge Nägel reingehauen und Seile drumgewickelt hatten hielt sie und es hatte sich gelohnt, denn prompt saßen 20 Kinder auf der Wippe und freuten sich. Wir hatten viel Spaß daran, die Küche in der Volontärs-Wohnung einzurichten. Wir besorgten einen Gasbrenner, Geschirr und alles was man braucht und bastelten ein echt tolles Regal und versuchten uns dann gerne mal an afrikanischem Essen wie Chapati oder Sukumawiki.

20140810-Chiara berichtet

Einige Male fuhren wir nach Tansania zu den anderen Projekten, die von Bonfaremo unterstützt werden. Wir blieben einige Tage bei Gasiano von dem Malage Centre. Er zeigte uns einiges von dem Gebiet, wir fuhren mit ihm zu einem großen See und machten eine kleine Wanderung durch den Urwald. Das war eine schöne Abwechslung und wir genossen den Luxus einer fließenden Dusche! Außerhalb der Schule waren wir viel in der Gegend unterwegs, machten lange Spaziergänge und entdeckten dabei manchmal einen tollen Wasserfall an dem man duschen und schwimmen konnte, allerdings haben die Kenianer immer ein wenig verschreckt geguckt, wenn da plötzlich ein paar fast nackte Weiße herum liefen. Dienstags oder Samstags gingen wir meistens in Oloitokitok einkaufen, das war auch immer eine lustige Angelegenheit, wenn einem alle Obst und Gemüse andrehen wollten oder man plötzlich in einer Traube von Massai-­Frauen stand, die einem Schmuck verkaufen wollen. Feilschen ist hier an der Tagesordnung! Ob bei Küchenutensilien, Schmuck oder das Taxi / Piki Piki nach Hause, wenn die Leute einen noch nicht kennen versuchen sie einen ziemlich übers Ohr zu hauen. Aber wenn man es mit etwas Humor nimmt und geduldig ist klappt das auch alles.

Zum Ende hin kam mich eine Freundin für zwei Wochen besuchen und dann hab ich auch mal den Touri raushängen lassen. Die Safari mit den riesigen Elefantenherden war nochmal ein Highlight und auch unser Strandurlaub in Pangani war traumhaft.

Dann gings schon wieder nach Hause, drei Monate gehen schnell um. Es war eine tolle Zeit, mit tollen Menschen,in einem der schönsten Länder die ich kenne, mit manchem kleinem Schrecken, aber vor allem viel Lachen und Leben!

 

Chiara

Da tut sich was…

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Zahlenspiel

EINER geht nach Afrika, kommt zurück, will etwas verändern. ACHT schließen sich zusammen, gründen eine Organisation.
NEUNZEHN helfen als Volontäre an den Schulen vor Ort. DREISSIG übernehmen eine Patenschaft für Schulkinder.
EINHUNDERTUNDDREI werden Bonfaremo-Mitglied.
EINTAUSENDUNDVIER liken Bonfaremo auf Facebook.
ACHTZIGTAUSEND Euro werden insgesamt nach Afrika geschickt.

1-8-19-30-103-1004-80000

Eine Zahlenfolge, die ihr alle möglich gemacht habt.

Bonfaremo sagt TAUSEND Mal danke!

Stille Helden

The Kings' Academy

Was ist Mut?

Sich vor ein großes Publikum zu stellen, eine Idee zu präsentieren und dafür Applaus zu bekommen.

Ja, das ist Mut.

Von einer Klippe zu springen, sich selbst dabei zu filmen und Anerkennung und Respekt für das Video zu bekommen.

Auch das ist Mut.

Nach Abschluss der Schule, am Beginn des richtigen Lebens, sein Erspartes zusammenkratzen, einen Flug nach Kenia buchen. Auf einem Flughafen die einzige weiße Person sein. Sich alleine, verloren fühlen. Sich in einen völlige überfüllten Van setzen und dazu gezwungen sein, dem Fahrer zu vertrauen. An einem fremden Ort ankommen. Sich in ein Bett  legen, an dem undefinierbare Insektenarten vorbei schwirren und dem Lärm der am Dach laufenden Ratten lauschen. An eine Schule kommen, und vor 15 afrikanischen Kindern Englisch unterrichten. Sich sieben Stunden bei 32 Grad auf dem Maisfeld die Hände wund arbeiten. Nach vielen Wochen Afrika nach Hause kommen, sich in einer zivilisierten Welt zurechtfinden, die einem jetzt ganz anders, ganz unwirklich vorkommt. Die Welt ein kleines Stückchen besser gemacht haben. Kindern einen Zukunft ermöglichen. Für all das nichts verlangen. Keine Anerkennung, kein Lob, kein Schulterklopfen.

Das ist Mut in seiner ausgeprägtesten Form.

Bonfaremo dankt seinen stillen Helden, klopft ihnen auf die Schulter, zollt ihnen den größten Respekt, für das, was sie geleistet haben.

Danke Lea, Lisa, Marko, Caroline, Anna, Sabrina, Moritz, Hannes, Veronika, Melanie, Tanja, Christopher, Natalie, Matthias,Verena, Linus, Lena, Chiara, Felix, Armin, Tim, Mieke, und an alle, die in Zukunft zum stillen Helden werden.

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Verena berichtet

Verena hat 4 Monate an der Kings‘ Academy verbracht und war dabei mit dabei als die neuen Klassenzimmer gebaut wurden. In ihrem Bericht erzählt Verena von der harten Arbeit und den vielen Freuden eines Volontärs.

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Meine Zeit in Ngama

Melanie war vor einiger Zeit Volontärin an der Kings‘ Academy und berichtet hier für alle Interessierten über ihre Zeit an der sich prächtig entwickelnden Schule.

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